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Raiffeisen Marktführer bei Spareinlagen
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"Raiffeisen ist die erste Adresse für Österreichs Sparer. Wir haben das mit Abstand dichteste Bankstellennetz, bieten eine umfassende Palette an Spar- und Anlageprodukten an und ein Höchstmaß an Sicherheit. Deswegen vertrauen so viele Österreicherinnen und Österreicher Raiffeisen ihr Erspartes an", sagt Walter Rothensteiner, Sprecher der Raiffeisen Bankengruppe und Generaldirektor der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB) anlässlich der Weltsparwoche.Mit 30. Juni 2008 verwaltete die Raiffeisen Bankengruppe Spareinlagen in Höhe von 46,1 Milliarden Euro. Damit erreichte sie einen Marktanteil von 31,1 Prozent und hat ihren ersten Platz als Marktführer unter Österreichs Banken weiter ausgebaut. Den Spar- und Anlagewünschen der Sparer entsprechend, bietet die Raiffeisen Bankengruppe über das Sparbuch hinaus einen breiten Mix an attraktiven Spar-, Vorsorge- und Anlageprodukte an. Diese reichen vom Bausparen, Wertpapiersparen über die Raiffeisen Mitarbeitervorsorge bis hin zu Versicherungsvorsorgemodellen.
Raiffeisen garantiert Kundeneinlagen bis zu 100 Prozent
Raiffeisen hat sich schon sehr früh entschieden, im Sinne der Sparer die Sicherheit der Einlagen über das gesetzliche Maß hinaus zu garantieren. So hat in der Geschichte der Raiffeisen Bankengruppe Österreich noch nie ein Sparer auch nur einen Cent seiner Einlagen verloren. Und zwar schon seit 1886, dem Jahr der Gründung der ersten Raiffeisenbank in Österreich, und trotz einiger Wirtschaftskrisen seither.
Eines der Prinzipien des Gründers F.W. Raiffeisen, nämlich die gegenseitige Hilfestellung, ist die Grundlage für die Solidaritätsgemeinschaften im Raiffeisensektor. Der in starker Verbundenheit innerhalb einer Solidaritätsgemeinschaft wurzelnde gegenseitige Beistand sichert die Werthaltigkeit der Kundeneinlagen.
Raiffeisen-Kundengarantiegemeinschaft Österreich für höchste Sicherheit
Zur ergänzenden Abstützung des Systems hat die Raiffeisen Bankengruppe ein weiteres wirkungsvolles Einlagensicherheitsnetz gespannt, die Raiffeisen Kundengarantiegemeinschaft Österreich (RKÖ). Alle der Kundengarantiegemeinschaft beigetretenen Raiffeisenbanken garantieren solidarisch mit ihren gesamten wirtschaftlichen Reserven, um die Kundeneinlagen bis zu 100 Prozent abzusichern. Ungeachtet dessen, ob es sich um Einlagen privater Sparer, von Unternehmen oder von Finanzinstitutionen handelt. Außerdem garantiert die RKÖ auch die Bankschuldverschreibungen der Mitgliedsbanken. Damit geht die Einlagensicherung bei Raiffeisen – sowohl was die Produkte als auch den Anlegerkreis betrifft – noch deutlich über die nunmehr ausgeweitete gesetzliche Einlagensicherung hinaus.
Spareinlagen neuerlich gestiegen
Die privaten Anleger haben im ersten Halbjahr 2008 wieder stärker gespart. Vom gesamten Vermögensaufbau (rund 12,4 Milliarden Euro) wurden 9,0 Milliarden Euro in Form von Einlagen – davon etwa zwei Drittel als Spareinlagen – bei inländischen Banken veranlagt. Dabei binden sich die privaten Haushalte bei ihren Veranlagungen kürzer: etwa 36 Prozent der gesamten Spareinlagen sind täglich fällig, fast drei Viertel aller Einlagen sind mit Laufzeiten bis zu einem Jahr ausgestattet. Gemessen am gesamten Geldvermögen der privaten Haushalte zur Jahresmitte (422 Milliarden Euro) sind die Spareinlagen mit einem 34-prozentigen und die Lebensversicherung mit einem 15-prozentigen Anteil die vom Volumen her bedeutendsten Sparformen.
Sparbuch ist beliebteste Anlageform
Nach wie vor an der Spitze der Beliebtheitsskala steht das Sparbuch. Laut einer Umfrage des GfK-Institutes (Finanzmarktservice) verfügen 70 Prozent aller Österreicher über 15 Jahre über ein oder mehrere Sparbücher; 44 Prozent haben einen Bausparvertrag, 14 Prozent sind in Wertpapieren investiert und 7 Prozent führen ein Sparkonto. Diese Umfragen haben aber auch noch einen anderen Aspekt klar gemacht: Das Sicherheitsdenken überwiegt bei der Geldanlage, das Motto lautet meist: "Absicherung geht vor Risiko".
So darf es auch nicht verwundern, dass das Sparbuch in den letzten acht Jahren in der Beliebtheitsskala auf den dreifachen Wert gestiegen ist: Waren es im Jahr 2000 erst 15 Prozent, die das Sparbuch interessant fanden, so sind es jetzt beachtliche 51 Prozent. Hingegen ist das Interesse an einer Veranlagung in Wertpapieren deutlich zurückgegangen.
Sparen immer aktuell
Der erste Weltspartag wurde im Jahr 1925 aufgrund einer Initiative eines internationalen Sparkassenweltkongresses begangen. Die damalige österreichische Währung, der Schilling, hatte ein Jahr zuvor die Krone abgelöst. Das wirtschaftliche Umfeld war geprägt von hoher Arbeitslosigkeit und Angst vor einer wiederkehrenden Inflation wie in den Jahren vor der Währungsumstellung. Das Vertrauen in die neue Währung, aber auch in die Banken selbst, die vor der Währungsumstellung infolge Börsencrash und hoher Spekulationsverluste in eine prekäre Lage geraten sind, musste erst wieder hergestellt werden. Einer der Beiträge dazu sollte die Einführung des Weltspartages sein.
Ziel war es damals und ist es auch heute noch, auf die Bedeutung des Sparens und auf die Verantwortung für die eigene Zukunft hinzuweisen. Die Initiative Weltspartag hat sich rasch auf andere Geldinstitute ausgeweitet, so auch auf die Raiffeisenbanken. Beworben wurde der Weltspartag erstmals 1929 von der Genossenschafts-Zentralkasse (heute: Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien), die für die Sparkunden an diesem Tag ein Werbegeschenk vorbereitet hatten: eine Heimsparkasse mit einer integrierten Uhr, die sich nur dann aufziehen ließ, wenn zuvor eine Münze eingeworfen wurde.
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"Raiffeisen ist die erste Adresse für Österreichs Sparer. Wir haben das mit Abstand dichteste Bankstellennetz, bieten eine umfassende Palette an Spar- und Anlageprodukten an und ein Höchstmaß an Sicherheit. Deswegen vertrauen so viele Österreicherinnen und Österreicher Raiffeisen ihr Erspartes an", sagt Walter Rothensteiner, Sprecher der Raiffeisen Bankengruppe und Generaldirektor der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB) anlässlich der Weltsparwoche.