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100 Millionen US-Dollar für russischen Kabelanbieter
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Die Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB) hat gemeinsam mit ihrer russischen Tochterbank, ZAO Raiffeisenbank einen Kreditvertrag über 100 Millionen US-Dollar mit der Akado Gruppe abgeschlossen. Der Kredit dient der Akado Gruppe, die einer der zwei größten Anbieter für Kabeltechnologie in Moskau ist, zur Finanzierung weiterer Akquisitionen und dem Ausbau ihres bestehenden Kabelnetzwerkes. "Mit dieser Finanzierung beweist die RZB ihre Kompetenz und Servicequalität am russischen Markt und investiert in ein Segment mit überdurchschnittlichem Wachstumspotential", sagte Karl Sevelda, Firmenkundenvorstand der RZB.Die Akado Gruppe gehört zu 51 Prozent der Renova Group von Viktor Vekselberg und zu 49 Prozent Yuri Pripachkin, Vorsitzender des Boards. Die Akado Gruppe bietet auf Glasfaserkabeln basierende Datenübertragung auf höchstem technischen Niveau in drei Sparten an: TV-Übertragung, high-speed Internet-Zugang und Telefonie. In Moskau hat das Unternehmen in den letzten Jahren das modernste digitale Netzwerk aufgebaut. Zudem werden auch St. Petersburg, Yekaterinburg und Minsk in Belarus von Akado versorgt.
Analysten sind sich einig, dass dieses Marktsegment in den kommenden Jahren mit jährlichen Wachstumsraten von 20 bis 30 Prozent hervorstechen wird. Innerhalb ihres Segmentes zählt die Akado Gruppe zu den schnell wachsenden Unternehmen.
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Die Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB) hat gemeinsam mit ihrer russischen Tochterbank, ZAO Raiffeisenbank einen Kreditvertrag über 100 Millionen US-Dollar mit der Akado Gruppe abgeschlossen. Der Kredit dient der Akado Gruppe, die einer der zwei größten Anbieter für Kabeltechnologie in Moskau ist, zur Finanzierung weiterer Akquisitionen und dem Ausbau ihres bestehenden Kabelnetzwerkes. "Mit dieser Finanzierung beweist die RZB ihre Kompetenz und Servicequalität am russischen Markt und investiert in ein Segment mit überdurchschnittlichem Wachstumspotential", sagte Karl Sevelda, Firmenkundenvorstand der RZB.