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Herbert Stepic wird 60
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„Ohne den Pioniergeist von Herbert Stepic wären der RZB-Konzern und die Raiffeisen Bankengruppe nicht zu dem geworden, was sie heute sind: Eine führende Bank in Zentral- und Osteuropa und eine anerkannte Marke in der internationalen Finanzwelt. Er hat das internationale Geschäft des Konzerns entwickelt und geprägt, und wir sind stolz darauf, dass er weit über die Grenzen Österreichs hinaus als „Mr. Osteuropa" gilt. Besonders freut mich, dass sein Tatendrang ungebremst ist und wir noch eine Menge gemeinsamer Pläne haben", so Walter Rothensteiner, Aufsichtsratspräsident der Raiffeisen International und Vorstandsvorsitzender der RZB. Herbert Stepic schaut auf über 30 erfolgreiche Jahre im Bankgeschäft zurück. Nach seinem Doktorat in Handelswissenschaften an der Hochschule für Welthandel in Wien trat Stepic 1973 in die damalige Genossenschaftliche Zentralbank (GZB) ein. In den ersten Jahren baute er die Abteilung für Außenhandel der GZB auf und war gleichzeitig Geschäftsführer des internationalen Handelshauses und GZB-Tochtergesellschaft F.J. Elsner. Ab 1978 entwickelte Stepic das internationale Korrespondenzbanken-Netzwerk der GZB und trug damit wesentlich zur Internationalisierung der Bank bei. Zum Mitglied des Vorstandes der GZB, die dann 1989 in RZB umbenannt wurde, wurde Herbert Stepic 1987 berufen. Ab diesem Zeitpunkt widmete er sich schwerpunktmäßig dem Aufbau des Osteuropa-Netzwerkes, das 1986 in Ungarn seinen Anfang genommen hatte. Daraus entwickelte sich im Laufe der Zeit die heutige Raiffeisen International. 1995 wurde er zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der RZB sowie 2001 zum Vorstandsvorsitzenden der Raiffeisen International bestellt. Ein absoluter Höhepunkt seiner Karriere war zweifelsohne der Börsegang der Raiffeisen International im Jahr 2005, der der erfolgreichste in der österreichischen Börsegeschichte war und ihm und dem Unternehmen internationale Anerkennung einbrachte. Seitdem haben sich der Börsekurs und die Marktkapitalisierung der Raiffeisen International mehr als verdreifacht. Der Konzern rangiert seit wenigen Wochen unter den 500 weltweit wertvollsten börsenotierten Unternehmen. Neben zahlreichen persönlichen Auszeichnungen wurde Stepic zum WU-Manager des Jahres und im Dezember 2005 vom Wirtschaftsmagazin trend zum Mann des Jahres gewählt. Stepic ist verheiratet und hat zwei Söhne. Ein druckfähiges Foto von Herbert Stepic ist unter folgendem Link abrufbar: http://www.rzbfiles.at/herbertstepic.jpg Die Raiffeisen International betreibt eines der führenden Bankennetzwerke in Zentral- und Osteuropa mit Tochterbanken und Leasinggesellschaften in 16 Märkten. Mehr als 11,7 Millionen Kunden werden in über 2.775 Geschäftsstellen betreut. In acht Märkten befindet sich die jeweilige Netzwerkbank unter den drei größten Banken. Repräsentanzen in Litauen und Moldau ergänzen die regionale Präsenz. Die Raiffeisen International ist eine voll konsolidierte Tochter der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB). Die RZB hält 70 Prozent der Aktien, der Rest befindet sich im Streubesitz. Die Aktien notieren an der Wiener Börse. Die RZB ist eine führende Kommerz- und Investmentbank Österreichs und das Spitzeninstitut der österreichischen Raiffeisen Bankengruppe, der größten Bankengruppe des Landes. Die Bilanzsumme der Raiffeisen International betrug per 30. September 2006 € 50,3 Milliarden (plus 24 Prozent gegenüber dem Ultimo 2005). Der Konzern-Periodenüberschuss (nach Steuern und Minderheiten) betrug € 539 Millionen, um 93 Prozent mehr als in der Vergleichsperiode des Vorjahres (inklusive des Einmaleffekts aus dem Verkauf des Minderheitsanteils an der kasachischen Bank TuranAlem). |
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Herbert Stepic, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen International Bank-Holding AG und stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB), feiert am Sonntag, dem 31. Dezember 2006, seinen 60. Geburtstag.