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RZB erhält „A+" von S&P
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RZB erhält Langfrist-Rating „A+" von Standard & Poor’s. "A-1" Kurzfrist-Rating bestätigt
„Die Ratings basieren auch auf dem soliden Ertrags- und Risikoprofil der RZB", sagte S&P-Kreditanalyst Volker von Kruechten. „Trotz der Erwartung eines weiterhin starken Wachstums in den kommenden Jahren, bedingt durch das Zentral- und Osteuropageschäft, sollten die Qualität der Vermögenswerte und die Kapitalisierung der RZB auf einem angemessen guten Niveau verbleiben. Bedenken über schwankende Erträge auf Grund des Fokus auf Märkte mit höheren volkswirtschaftlichen und branchenspezifischen Risiken – insbesondere in der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) und in Südosteuropa – werden durch die sehr gute regionale und geschäftsspezifische Diversifikation abgeschwächt." „A+ ist der beste Beleg für die Ausgewogenheit unserer Wachstumsstrategie in Österreich und Zentral- und Osteuropa", sagte Walter Rothensteiner, Vorstandsvorsitzender der RZB. „S&P betrachtet Österreichgeschäft der RZB positiv und bescheinigt ihr, dass sie ihre stabile Performance und Kapitalstärke beibehalten wird." „Die Reviews von S&P gelten als relativ konservativ – in dieser Hinsicht vermittelt das 'A+' Investoren gegenüber sehr deutlich unsere gute Bonität", fügte Patrick Butler, RZB-Vorstand für Treasury, Investment Banking und Global Financial Institutions, hinzu. Standard & Poor’s ist ein weltweit führende Anbieter unabhängiger Kredit-Ratings, Indizes, Risikoanalysen, Investment Research und Bewertungen. Die Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB) ist das Spitzeninstitut der Raiffeisen Bankengruppe, der größten Bankengruppe Österreichs. Sie ist in Österreich als führende Kommerz- und Investmentbank tätig und betrachtet auch Zentral- und Osteuropa (CEE) als ihren Heimmarkt. In der börsenotierten Tochtergesellschaft Raiffeisen International Bank-Holding AG hat sie ihr CEE-Netzwerk mit Tochterbanken und Leasingfirmen in 16 Märkten gebündelt. In über 2.775 Geschäftsstellen in CEE betreut sie mehr als 11,7 Millionen Kunden. Die Bilanzsumme der RZB betrug zum 30. Juni 2006 € 103,2 Milliarden, ein Plus von 10 Prozent gegenüber dem Jahresende 2005. Der Halbjahresüberschuss vor Steuern betrug € 527,0 Millionen, um 34 Prozent mehr als in der Vergleichsperiode des Vorjahres. |
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Die unabhängige Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P), hat der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB) ihre Langfrist-Rating-Note „A+" mit einem stabilen Ausblick gegeben. Da A+ an den Finanzmärkten positiver eingeschätzt wird, als das von Moody’s an die RZB vergebene Langfrist-Rating „A1", stellt das S&P-Rating einen Aufwärtstrend dar. Zugleich hat S&P ihr Kurzfrist-Rating „A-1" für die RZB bestätigt.