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Solides Rating
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Am 25. November 2008 reduzierte Standard & Poor's das langfristige Kreditrating der RZB von "A+" auf "A". Die Entscheidung basierte auf der Erwartung einer signifikanten Verschlechterung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Zentral- und Osteuropa, die nach Ansicht der Ratingagentur beträchtliche negative Auswirkungen auf die Asset-Qualität und Profitabilität der RZB nach sich ziehen würden. Das kurzfristige Kreditrating "A-1" wurde bestätigt. Am 1. April setzte Moody's mit den gleichen Überlegungen das Langfrist-Rating von "Aa2" auf "A1" herab.
Beide Agenturen halten als positive Faktoren fest, dass die RZB als Spitzeninstitut der Raiffeisen Bankengruppe Teil des Marktführers in Österreich ist. Deren starker Zusammenhalt und Solidarität äußern sich nicht zuletzt in einem umfassenden Einlagensicherungssystem. Weiters werden die hohe finanzielle Flexibilität und interne Kapitalaufbringungskraft positiv erwähnt. Moody's und Standard & Poor's betonen die gute Marktposition der RZB und ihr breit diversifiziertes Netzwerk in Zentral- und Osteuropa, entstanden durch kontinuierliches und größtenteils organisches Wachstum. Im Licht der Vielzahl an Rating-Herabstufungen von Banken aller Arten aufgrund der globalen Wirtschaftskrise sieht sich die RZB gut positioniert und versteht dieses Rating-Maßnahmen nicht als Kritik an ihrem Geschäftsmodell als eine führende Kommerzbank in Österreich und die führende Universalbankengruppe in Zentral- und Osteuropa.
Details zu den Ratings von Moody's, Standard & Poor's und Fitch finden sie hier. |
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